Die Diagnose nicht transportfähig

entsteht durch die Technik der heute eingesetzten Kranken- und Rettungsfahrzeuge.

Sie sind nur für eine kurze Distanz ausgelegt.

Eine Überführung schwerkranker Personen über eine längere Distanz,  zu Kliniken in denen Hilfe möglich wäre, ist mit diesen Fahrzeugen nicht möglich.

Das kostet Menschenleben.

 

Unser Ziel :

 

LEBEN RETTEN !

 

 

 

Wir bringen

von uns erarbeitete Problemlösungen in die für das Rettungswesen zuständigen gesetzgebenden  Ausschüsse des Bundes und der Länder ein und kämpfen für bundeseinheitliche Gesetze, um eine komplikationsfreie, humane und schmerzfreie Beförderung der Patienten zu gewährleisten.

 

 

Wir fördern aktiv

ein qualifiziertes, zielgerichtetes Fahrtraining für Rettungskräfte, um für die Fahrer/innen eine sichere, stressfreie und für die Patienten schonende Beförderung zu unterstützen.

Anna Katharina Ibsen †

Hintergrund zur Gründung des Human-Transport e.V.

 

Meine Frau war schwer erkrankt und hätte dringend eine weitere Behandlung in Wien benötigt, weil nur da die entsprechenden Apparaturen und Spezialisten zur Verfügung standen. Sie konnte die Reise nicht antreten, weil sie nicht transportfähig war.So habe ich erfahren müssen, was es bedeutet einen über Alles geliebten Menschen zu verlieren mit dem Gefühl, dass nicht wirklich alles getan werden konnte um das Schlimmste abzuwenden.

Die heutigen Krankenwagen sind in der Tat nicht für Überführung schwerkranker Patienten geeignet. Dr. Ing. Rolf-Dieter Erbe zieht aus seiner wissenschaftlichen Arbeit zum Thema: www.Reduzierung negativer physikalischer Einflüsse beim Transport von Notfallpatienten.de auf Seite 58 Abs. 3 ein drastisches Fazit.

Das sollte jeden Verantwortlichen zum sofortigen Handeln veranlassen.

Wir haben den Human-Transport e.V. gegründet, um gegen die schwerwiegenden Folgen, die durch die Diagnose „nicht transportfähig“ entstehen, zu kämpfen.

 

Unterschrift_Ibsen

Claus H. Ibsen
INITIATOR UND VORSTAND
Human-Transport e.V.
Remigiusstraße 19
56653 Wassenach

Telefon: +49 (0) 2636 8003057
Mobil +49 (0)157 351 508 18

Email: claus.ibsen@human-transport.org

 

Forderung 1:

 

Das Recht auf körperliche Unversehrtheit ist durch das Grundgesetz Art 2 verbrieft. 

Dieses Recht ist für Patienten und Rettungskräfte durch den Einsatz der heutigen Kranken- und Rettungsfahrzeuge nicht gewährleistet. 

Gesunde Bürger werden per Taxi, Bus und Bahn, also in für Menschen entwickelten Fahrzeugen „befördert“. ( Personen Beförderungsgesetz )

Kranke Personen werden wie bewegliche Güter, Lasten und auch Tiere in Kleintransportern und LKWs  „transportiert“.  

Rettungsfahrzeuge sind technisch identisch mit Paketdienstfahrzeugen !

Wir fordern für alle Patienten und Rettungskräfte die Voraussetzug um die Einhaltung des Grundgesetzes  Art. 2  zu  ermöglichen.

Wir fordern eine würdevolle und schmerzfreie Patientenbeförderung, in Rettungsfahrzeugen die dem heute möglichen technischen Standart entsprechen.

Wir fordern den Bundesgesetzgeber auf, ihre hoheitlichen Verpflichtungen wahrzunehmen und die Rechte kranker Bürger und der begleitenden Rettungskräfte in bundeseinheitlichen Gesetzen festzuschreiben. 

 

 

Forderung 2:

Deutschland verfügt über besonders gut ausgebildete Rettungskräfte, aber für das Fahren von Rettungsfahrzeugen schreibt der Gesetzgeber keine zielgerichtete Fahrausbildung und Prüfung vor.

Lt. § 10 StVO genügt für die Fahrberechtigung bis 4,5 und 7,5 Tonnen
der Führerschein Kl. 3 B und eine Bescheinigung der Kreise oder Ortsvereine.

Das ist eine unverantwortlich hohe Belastung für ehrenamtliche und berufliche Rettungskräfte, die ohne spezifische Ausbildung auch schwerkranke Personen  befördern müssen.

Nachweislich kommt es immer wieder zu schweren Unfällen, bei denen Patienten und Rettungskräfte schwer verletzt werden und ums Leben kommen.

Wir fordern das Gesetz für eine bundeseinheitliche zielgerichtete Fahrausbildung der Rettungskräfte, die auch die physiologischen Belastungen der Patienten während der Beförderung zum Inhalt hat.

 Wir fordern den Führerschein für das Fahren von Kranken- und Rettungsfahrzeugen !

Die weltweit erste, vom Human-Transport e.V. zertifizierte …..

Die weltweit erste, vom Human-Transport e.V.  zertifizierte …..

Forderung 3:

In Kranken- und Rettungsfahrzeugen werden die Patienten auf Fahrtragen liegend rückwärts, also gegen die Fahrtrichtung befördert. Für diese Praxis gibt es weder eine gesetzliche, medizinische oder technische Vorschrift, also keine Notwendigkeit. 

"Es wird halt immer schon so gemacht."

Bei vielen Patienten kommt es zur Kinetose (Erbrechen) und kann bei Patienten
mit Inneren- und Hirnverletzungen, bei jedem Bremsvorgang zu lebensbedrohenden Situationen führen.

 

Wir fordern bundeseinheitliche Gesetze für eine  technische Ausstattung aller Sanitäts-Fahrzeuge die dem jeweiligen Stand der Technik entspricht und eine, auf diese Technik qualifizierte Ausbildung des Rettungsdienstes.
Der Patient muss auf Anordnung des Arztes, oder auf eigenem Wunsch auch in Fahrtrichtung vorwärts befördert werden können.

Forderung 4:

 Der Geräuschpegel in Rettungsfahrzeugen liegt nach relativ kurzer KM- Leistung bei 87 bis 110 dB(A).

 Siehe :  Reduzierung negativer physikalischer Einflüsse beim Transport von Notfallpatienten

 Das ist außerordentlich gesundheitsschädlich für die Patienten und das Begleitpersonal.

Lt. Arbeitsschutzgesetz und Lärmschutzverordnung müssten die Rettungskräfte Gehörschutz tragen.

 

Wir fordern für den Beförderungsraum der Kranken- und Rettungsfahrzeuge die gesetzlich bindende Vorschrift eines Geräuschpegels von max. 55 dB(A) bei 50 Km/h.

Außerdem fordern wir eine periodische Überprüfung der Lärmschutzverordnung § 16 und die Einhaltung des § 25 des Arbeitsschutz-Gesetzes beim Betrieb von Rettungsfahrzeugen.

….. HTW +1  Vorwärts- / Rückwärts- Fahrtrage.

BONNA VF 212 vom Human-Transport e.V.   HTW +1 zertifiziert.

Forderung 5:

Da es in Kranken- und Rettungsfahrzeugen nur sehr selten einen Druckausgleich gibt, erzeugt das Zuschlagen der Türen einen besonders gefährlichen, atmosphärischen Druck auf die Patienten.

 

Wir fordern von den zuständigen Behörden die gesetzliche Vorschrift für einen Druckausgleich und das geräuschreduzierte  Schließen der Türen von Kranken- und Rettungsfahrzeugen.

Forderung 6:

Wir fordern von den zuständigen Behörden die Wiedereinführung 
des ersatzlos
gestrichenen K-Wertes oder die Einführung einer anderen
Bewertung, 
welche die auf den Patienten einwirkenden, gefährlichen
Schwingungen und Vibrationen begrenzt.

Wir fordern eine periodische Überprüfung der LärmVibrationsArbSchV ( 2007 / 10 EG ) 
in  Kranken- und Rettungsfahrzeugen.

Forderung 7:

Wir fordern für alle Kranken- und Rettungsfahrzeuge

  • eine Vollklimaanlage

  • einen Virenschutz und

  • ausreichend Tageslicht im Patienten-Beförderungs-Raum

FAZIT:

Die 7 aufgeführten Forderungen
sind die Basis, für eine Reihe von unerlässlichen Maßnahmen
im Kampf gegen die Diagnose 

"nicht transportfähig"

Claus H. Ibsen

Claus H. Ibsen

Förderer des Human-Transport e-V.

Wir freuen uns über Ihre Fragen & Unterstützung

Gründer und Vorsitzender:

Claus H. Ibsen
Remigiusstraße 19
56653 Wassenach

Telefon: +49 (0) 2636 8003057

Mobil +49 (0)157 351 508 18

Email: claus.ibsen@human-transport.org

 

Mitteilung an HUMAN TRANPORT e.V.

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